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Indikationen

Mehr als LDL-Senkung

DieH.E.L.P.-Therapie hat sich bei schweren Fettstoffwechsel- und Mikrozirkulationsstörungen bewährt.

Publikationen über folgende Behandlungsmöglichkeiten liegen vor:

  • Familiäre Hypercholesterinämie in homozygoter Form und heterozygoter Form
  • Hyperlipoproteinämie (a)
  • pAVK
  • Hörsturz
  • Altersabhängige Makula Degeneration
  • Ischämische Optische Neuropathie
  • Diabetischer Fuß
  • Transplantatvaskulopathie
  • Koronare Bypass-Operation
  • Präeklampsie

Die H.E.L.P.-Therapie ist effizient und selektiv bei:

Familiäre Hypercholesterinämie
Patienten mit schwerer, diätischer und medikamentös nicht ausreichend kontrollierbarer Fettstoffwechselstörung bei sekundärer Hpercholesterinämie. Trotz maximaler diätischer und medikamentöser Therapie kann die Plasma-LDL-Cholesterin-Konzentration nicht ausreichend kontrolliert werden, es besteht ein hohes Risiko arteriosklerotischer Komplikationen oder manifester koronarer Herzkrankheit.


Hyperlipoproteinämie (a)
Bei stark erhöhten Plasmakonzentrationen von Lipoprotein (a) (> 60mg/dl) und hohem Risiko arteriosklerotischer Komplikationen oder manifester koronarer Herzkrankheit. Um einen optimalen Erfolg der H.E.L.P.-Apherese Therapie zu erzielen, sollten die diätische und medikamentöse lipidsenkende Therapie beibehalten werden.


Akute Hyperlipidämie oder Fibrinogenämie
Patienten mit aktuter Hyperlipidämie oder Fibrinogenämie, bei denen eine aktue und wirksame Absenkung von Fibrinogen, LDL-Cholesterin, VLDL-Cholesterin oder Lipoprotein (a) medizinisch angezeigt sind. Die Anwendung sollte nur unter strenger individueller Nutzen-Risiko-Abwägun erfolgen.

Hörsturz
Patienten mit akutem Hörsturz (Hörverlust 15 db in 3 Frequenzbändern mit betroffenen Ohr bezogen auf das nicht betroffene Ohr), wenn die Behandlung innerhalb von 7 Tagen, längstens jedoch 6 Wochen nach dem Auftreten des Ereignisses begonnen wird.

Rheologische Erkrankungen
Patienten mit Erkrankungen, die in der Regel auf Störungen der Blutfließeigenschaften (rheologische Erkrankunen) beruhen, bei denen über eine extrakorporale Blutbehandlung durch Veränderung der Zusammensetzung von Blutbestandteilen eine Verbesserung der Mikrozirkulation medizinisch angezeigt ist.