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Klinische Effizienz

H.E.L.P.-Apherese mit dem Plasmat® Futura

  •  Reduktion der Lipoproteinspiegel
  •  Reduktion des oxidativen Stress auf der zellulären Ebene
  •  Reduktion des Fibrinogens
  •  Reduktion der proinflammatorischen Plasmaproteine wie hsCRP
         und Homozystein
  •  Reduktion der Zelladhäsionsmoleküle V-CAM-1, I-CAM und E-Selectin
  •  Positive Beeinflussung der endothelialen Entzündungsprozesse
  •  Positive Effekte auf die mikrovaskuläre Atherosklerose

 Bereits nach neun Monaten H.E.L.P.-Behandlung zeigt sich eine erhöhte Durchblutung des Herzens wie die folgende Abbildung zeigt:

Die Ermittlung der koronaren Blutflüsse erfolgte mittels Positronen-Emissions-Tomographie (PET) nach Infusion von Adensin zur maximalen Weitstellung der Gefäße.

 

Gesicherte Daten zeigen die Reduktion der Gesamtmortalität der Patienten unter der H.E.L.P.-Apherese. H.E.L.P.-Patienten haben im Durchschnitt eine längere Lebenserwartung als Patienten unter konventioneller Therapie mit gleichem Risikoprofil.


Der Spiegel der Serumlipoproteine sinkt im Wochenmittel nachhaltig. Von den Fachgesellschaften geforderte Zielwerte werden bei Hochrisikopatienten gegenüber Patienten ohne Apherese in Kombination mit der geforderten Medikamentösen Therapie nahezu vollständig erreicht.

Für ein längeres Leben und mehr Lebensqualität.

Durch die Absenkung von Risikofaktoren der Atherosklerose (LDL, Lp(a), Fibrinogen) gehen in vielen Fällen die Ablagerungen in den Gefäßen zurück. Eingelagertes Cholesterin schwemmt aus. Dadurch erhalten die Blutgefäße vielfach ihre ursprüngliche Fähigkeit zur Regulierung der Gefäßweite zurück. Die Durchblutung des Gewebes verbessert sich. Der Patient fühlt sich nicht nur subjektiv „fitter“.