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Hörsturz

Plötzlicher Hörverlust und Rauschen im Ohr

Der Hörsturz ist eine Funktionsstörung des Innenohres und tritt meist ohne erkennbare Ursache von einem Moment zum anderen auf. Plötzlich kann man auf einem Ohr oder beiden nur noch sehr schlecht oder gar nicht mehr hören. Die Betroffenen berichten von einem dumpfen Geräusch, das auch durch ein Pfeifen oder ein Schwindelgefühl begleitet werden kann.

Die Ursache, wahrscheinlich die häufigste, ist eine regionale Durchblutungsstörung im Innenohr. Die Haarzellen im Ohr, die für das Hören verantwortlich sind, reagieren äußerst sensibel, wenn sie nicht ausreichend versorgt werden. So kommt es zum Hörsturz.

Wird der Hörsturz nicht unmittelbar behandelt, ist der Tinnitus – ein permanent anhaltender Pfeifton im Ohr – die häufigste bleibende Spätfolge. Schlimmstenfalls kann das Hörvermögen nicht wieder hergestellt werden. Gerade deshalb ist es äußerst wichtig, dass der Patient umgehend ärztliche Hilfe in Anspruch nimmt.

Wird die Durchblutung des Innenohrs beim Hörsturzpatienten schnell wieder hergestellt, erholen sich die Haarzellen in den meisten Fällen. Das bedeutet: Die Heilungschancen sind umso größer, je früher mit der Behandlung begonnen wird.

Beim Hörsturz werden die elektrischen Impulse nicht mehr an das Gehirn weitergeleitet, da die empfindlichen Haarzellen in der Schnecke unterversorgt sind.

Maßnahmen für Patienten

  • Konsultieren Sie umgehend einen HNO-Arzt.
  • Lassen Sie sich sofort behandeln.
  • Fragen Sie Ihren Arzt nach einer H.E.L.P.-Therapie und lassen Sie sich gegebenenfalls an einH.E.L.P.-Zentrum überweisen.
  • Lassen Sie regelmäßig Ihr Gehör kontrollieren.
Plötzlicher Hörverlust

Das Blutreinigungsverfahren

Es gibt viele und sehr unterschiedliche Therapien.

DieH.E.L.P.-Apherese bei Hörsturz ist wissenschaftlich gut dokumentiert, die klinische Wirksamkeit belegt und gegenüber der Standardtherapie mit geringerem Zeitaufwand verbunden.

Die H.E.L.P.-Methode gehört sicherlich zu den aussichtsreichsten Therapien. Beim Hörsturz muss dieH.E.L.P.-Behandlung nur 1x ambulant durchgeführt werden.